
Die Begegnung mit dem Gestein als bewegte Masse ist Ausgangspunkt dieser Werkserie. Als haptische Erfahrung wird hier die Beziehung zwischen Individuum und Natur verarbeitet und findet ihren Ausdruck in der Malerei erodierter Oberfläche.
Erosion ist in diesem Sinne nicht nur ein geologischer Prozess der Abtragung, sondern auch ein Spiegel der Selbstwahrnehmung und der persönlichen Introspektion. Die Auflösung des Maßstabs innerhalb der Bilder ermöglicht die Betrachtung eines starren Elements als organische Momentaufnahme eines scheinbar ewigen Prozesses.
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smelter, 2024

crispy side eye, 2024

Ausstellungsansicht: moving masses, 2023

Wave, 2022

stairway, 2021

the softest never touch ground, 2021


Erosion IV, 2020

Erosion III, 2019, Öl auf Leinwand

Erosion II, 2018, Öl auf Leinwand

Erosion I, 2018